Rezital Berlin/Tagesspiegel (17.07.2019)

Übrigens am französischen Nationalfeiertag, weswegen auf dem Programm auch nur Französisches steht. Und die jungen Herren an ihren Instrumenten lösen die großen Erwartungen ein; der aus Russland gebürtige Panfilov mit der Stoik des technisch absolut Souveränen und einem sehr klaren Ton, der deutsch-französisch-schweizerische Croisé, gegenwärtig noch Student an der Universität der Künste, mit feinnervigem Habitus und warmer, inniger Timbrierung.

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Schostakowitsch Cellokonzert/Thuner Sinfonieorchester/Berner Zeitung (27.05.2019)

Cellist Christoph Croisé meisterte mit Flageoletttönen und leidenschaftlichem Spiel die Solopassagen mit Bravour. Die rund 500 Gäste im Schadausaal des KKThun applaudierten lang anhaltend, sodass der Solist eine technisch anspruchsvolle Zugabe mit der Caprice Nr. 7 von Alfredo Piatti spendierte.

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Brahms Doppelkonzert/Musikkollegium Winterthur/NZZ (15.11.18)

Der 24 Jahre junge Christoph Croisé atmet das Pathos der Komposition förmlich vor jedem Einsatz ein, und Sebastian Bohren treibt es nach und nach die Schweissperlen auf die Stirn. Man spürt: Beide leben die Musik mit dem ganzen Körper, nichts wirkt hier aufgesetzt.

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Raff Cellokonzert Nr. 2, Lachen/CH (10.09.18)

Den krönenden Abschluss bildete das zweite Cellokonzert, mit bravouröser Eleganz vorgetragen vom jungen Ausnahmecellisten Christoph Croisé, der das erste Konzert Raffs kürzlich in Bern interpretiert hat. Musikalisch stellte sich Croisé in den Dialog mit der «Camerata Schweiz». Orchester und Solist nahmen die volle Pfarrkirche mit auf ein packendes Zwiegespräch.

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Overture/Kritik/Schoeck/CD (23.07.18)

Auch die Suite und das Cellokonzert spielen die Musiker ausdrucksstark, wobei Solist Christoph Croisé dort einen ganz besonderen Glanzpunkt setzt. Unbedingt anhören, diese Aufnahme hat Referenzstatus.

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Fine Music Magazine/CD Review/Schoeck Cello Concerto (01.07.18)

[English Only]

Christoph Croisé plays Schoeck’s cello concerto with great empathy for its lyricism but also with muscularity in the more forceful passages. The music is thoroughly enjoyable and an eye-opener for those of us who were unfamiliar with the music of Othmar Schoeck.

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Der Bund/Raff Cellokonzert/Venzago/Croisé/BSO (25.06.18)

Im Kursaal überzeugen der junge Aargauer Cellist Christoph Croisé und das Berner Sinfonieorchester im Konzert des Schwyzer Komponisten Joachim Raff. Mit Leidenschaft schlägt der 24-jährige Cellist das Berner Publikum in Bann.

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Schweizer Musikzeitung/Kritik/Schoeck CD (31.05.18)

Der Solist Christoph Croisé findet einen passenden und vor allem stets flexiblen Ton für diese Klanglandschaften, in denen er immer wieder changieren muss zwischen unaufdringlichem Im-Vordergrund-Stehen und Integration im Orchester.

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The Strad Magazine/CD Review Schoeck Cello Concerto (17.05.18)

[English Only]

Croisé captures the autumnal aura that surrounds the concerto’s four movements with seamless subtleties of tone colour and yet gives plenty of edge to its more energetic writing.

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Pizzicato Magazine/CD Kritik/Schoeck Cellokonzert (04.04.18)

Der Solist des Konzertes ist der fünfundzwanzigjährige Schweizer Christophe Croisé. Er bearbeitet das Solo eingebettet in den Klang der anderen Streicher ebenfalls mit großem Klang und zeigt die in diesem Stück mitunter angelegten Schärfen auf.

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Klassik Heute/CD Kritik/Schoeck Cellokonzert (03.04.18)

Solist in letzterem Werk ist Christoph Croisé, der sich trefflich darauf versteht, sich in das klangliche Gesamtgefüge zu integrieren. Das Orchester ist ihm nicht Begleitung aus dem Hintergrund, sondern, ganz der Komposition gemäß, ein Partner, mit dem er im Wechselspiel zusammenwirkt. Die Individualität seiner Stimme hebt er dadurch hervor, dass er sich, im Gegensatz zum Orchester, ein dezentes Vibrato erlaubt, was dem Reiz der Interpretation durchaus förderlich ist.

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MusicWeb International/CD Review Schoeck Cello Concerto (22.03.18)

[English Only]

Christoph Croisé plays with considerable ardency and style, very much at one with the diverse character of the writing. The highlight is the thickly textured Finale which varies considerably in tempi and weight. It never seems to settle on one particular emotion for too long; there is extremely passionate writing contrasted with a sense of mystery.

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BBC Music Magazine/CD Review Schoeck Cello Concerto (22.03.18)

[English Only]

A magical performance of these 1940s orchestral works that hark back to the Romantic era. Croisé’s playing is delicate yet virtuosic.

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Lenzburger Bezirksanzeiger (24.01.18)

Croisés Strich ist präzise, seine Gesten ausschweifend, seine Musik, die er auch so ernst und umstandslos vorträgt, dass es einem ganz warm wird im Bauch, wirkt von zärtlich tiefgreifend bis rauschhaft. Und dennoch: Croisé schöpft energetisch durchwegs aus dem Vollen, lässt den Körper seines 1712 erbauten Goffriller-Cellos nur so vibrieren und findet stets zum gut balancierten Tuttiklang zurück. Mit einer Zugabe, dem zeitgenössischen Stück «Stonehenge» für Solo-Cello von Peter Pejtsik, wusste Croisé sein Publikum zudem mit virtuoser Fingerfertigkeit zu beeindrucken.

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Aargauer Zeitung (23.01.18)

Sehr angetan war man vom ausbalancierten, fein abgestimmten Wechselspiel von gut disponiertem Orchester und Solist, das vom Dirigenten Beat Wälti souverän gestaltet und geführt wurde. Christoph Croisé kostete die melodischen und dynamischen Nuancen derart schwungvoll und brillant aus, dass das begeisterte Publikum eine Zugabe forderte.

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Oltner Tagblatt (20.11.17)

Mit grosser musikalischer Reife in den Kantilenen und kontrastreichen energischen Einsätzen schaffte er es, diesem Werk den gebührenden Glanz zu verleihen. Die vielen virtuosen Klippen bewältigte er mit Leichtigkeit. Als Zugabe überraschte Croisé das begeisterte Publikum mit «Stonehenge», einer modernen Komposition des ungarischen Cellisten Péter Pejtsik (*1968), die sein Können erst recht zur Geltung brachte.

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Daily Mail UK (Wigmore Hall Debut) (22.10.17)

[English Only]

Croisé’s wiry, buzzy tone with its fast vibrato readily conveys the intensity this fascinating, kaleidoscopic work demands.

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Oberösterreichische Nachrichten (28.07.17)

Gleich im Anheben der ersten Töne zu Prokofjews Sonate für Violoncello und Klavier op. 119 konnte Croisé sich und seine beeindruckende Art des Cellospiels erklären: intensiv im Ton und tief emotional im Ausdruck. Der Moment des musikalischen Erzählens wurde zum Epos.

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Jungfrau Zeitung (Interlaken Classics) (10.04.17)

Standing Ovation für junge Virtuosen: Christoph Croisé, Alexander Panfilov und Maximilian Hörmeyer überzeugten mit ihrem musikalischen Können bei einer Konzert-Premiere in der Kirche Grindelwald.

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LN (Lübecker Nachrichten) (09.12.16)

Oxana Shevchenko und Christoph Croisé überzeugten die Zuhörer mit ihrer temperamentvollen Interpretation der Musik.

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NLZ (Neue Luzerner Zeitung) (04.01.16)

Im Cellokonzert in C-Dur von Joseph Haydn breitet Croisé seine Virtuosität aus. Während im ersten und dritten Satz die flinken Läufe beeindrucken, ist es das einfühlsame Spiel im Adagio, dem zweiten Satz, das dem Publikum nahe geht. So richtig zum Schmelzen bringt Croisé die Herzen aber erst mit dem «Schwan» aus dem «Karneval der Tiere» von Camille Saint-Saëns. Federleicht schwebt der Cellist über den feinen Teppich des Orchesters, so gefühlvoll, dass im Publikum wohl flächendeckend Gänsehaut entsteht.

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Review, Recital Tonhalle Zurich (13.11.15)

[English Only]

This was an excellent conclusion for the concert, calling for lots of applause — the artists responded by repeating the last part of Ginastera’s Pampeana No.2. As this didn’t seem enough for the enthusiastic audience, Christoph Croisé and Oxana Shevchenko ended the concert with a second encore, the “Sachidao” by the Georgian composer Sulkhan Tsintsadze

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NZZ (Neue Zürcher Zeitung) (12.11.15)

Das Entscheidende geschah im Adagio: Welche Intensität entwickelten die beiden jungen Interpreten hier! Franz Schubert hat es ihnen im schlank gesetzten langsamen Satz seiner Arpeggione-Sonate (D 821) nicht leicht gemacht. Über klassisch-schlichter Klavierbegleitung verweilt die Melodie des Cellos immer wieder auf langen Tönen, die – wenn die Musiker nicht ganz bei der Sache sind – unversehens an Spannung verlieren. Das Gegenteil geschah im Spiel von Christoph Croisé und Oxana Shevchenko: Während Shevchenko die Akkorde im Klavier meist bewusst in den Hintergrund stellte, um nur an bestimmten Punkten Akzente zu setzen, widmete sich Croisé jedem Ton mit höchster Konzentration.

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Review bachtrack.com, Rezital Tonhalle Zürich (08.11.15)

Probleme in Technik oder Koordination scheinen die beiden Musiker nicht zu kennen! Fazit des Konzerts: die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht!

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Review CD „Visions“ (31.08.15)

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To summarize: I can only congratulate Christoph Croisé for this excellent debut CD, and Oxana Shevchenko for her superb accompaniment!

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NLZ (Neue Luzerner Zeitung) (29.08.15)

Beim Schweizer Cellisten Christoph Croisé am Donnerstag in der Lukaskirche war das Zusammenspiel mit der Pianistin Oxana Shevchenko durchgehend phänomenal. Prokofjews Cellosonate führte Croisé von der satt-süffigen Einleitung über vollklingendes Pizziccato-Spiel zu gesanglichen Aufschwüngen in helle Höhen. Die Feinheiten im Zusammenspiel mit der Pianistin rissen das Publikum zu Zwischenapplaus hin.

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Review Lucerne Festival (27.08.15)

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In the second movement, the motto “Humor” of this year’s Lucerne Festival came to full bearing, with melodies that remind of children’s songs, jokingly commented on by pizzicati and broken chords in the cello part — “Peter and the Wolf” came to mind — very entertaining, and surely fun to play! The middle section of the movement switches to a yearning, serene love song, expressive, but without excessive romanticism — until pizzicati indicate a return to the initial, humorous tone, now even enriched with giggling flageolet passages. The audience could not resist the temptation to applaud the first two movements: interruptions that turned out not to be disruptive — quite to the contrary, as they established a “family atmosphere” and ties between the artists and the audience, plus, the piece is robust enough!

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CD Kritik „Visions“, www.klassik-heute.de (22.07.15)

Croisé ist, ich wage das hohe Wort, ein Sensibilist auf seinem Instrument: einer, der das emotionale Auskosten liebt, der gerne empfindsame Töne verströmt – am sinnenfälligsten wohl in den ausladenden Kopfsätzen der beiden Sonaten.

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CD Kritik „Visions“, Aargauer Zeitung (08.05.15)

Hervorstechend: Das lyrisch-kantable, prächtig sich verströmende Spiel des Cellisten, das besonders gut dem ersten und letzten Satz der Prokofjew-Sonate ansteht, die von einer milden Grundstimmung durchzogen ist.

Münchner Merkur (19.08.14)

Der international bekannte Schweizer Cellist Christoph Croisé entführte die Zuhörer auf eine musikalische Reise. Mit einzigartigen Klängen und einer großen Fingerfertigkeit schien er in seinem Instrument völlig aufzugehen.

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Anzeiger von Saanen (11.08.14)

Menuhin Festival Gstaad: Musikmorgen in der St.-Niklaus-Kapelle Gstaad Zwei beeindruckende junge Sterne Im Rahmen der «Matinees des jeunes Etoiles» traten am letzten Samstag im Kapaelli Gstaad zwei beeindruckende junge Musiker auf. Christoph Croise, Cello, und Alexander Panfilov musizierten mit Musik von Rachmaninov, Prokofiev, Paganini und Popper. Es war ein erfrischender Musikmorgen.

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NZZ (Neue Zürcher Zeitung) (03.10.13)

Duoabend des Schweizer Cellisten Christoph Croisé in der Tonhalle Überzeugender Einstand, Die «Série Jeunes» in der Tonhalle bietet immer wieder Überraschungen. Im ersten Konzert der neuen Saison konnte man im Kleinen Tonhallesaal das Debüt eines Jungstars aus der Schweiz hautnah miterleben. Die Rede ist vom knapp zwanzigjährigen Cellisten Christoph Croisé aus dem aargauischen Niederlenz.

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Schwyzkultur (22.10.12)

Junges Talent faszinierte: Mit dem Joachim-Raff-Jubiläumskonzert endete am Freitagabend der Musiksommer am Zürichsee 2012. Unter der Leitung von Giovanni Bria spielte die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz Werke von Raff und Mendelssohn-Bartholdy. Besonders begeisterte der junge Violoncello-Solist Christoph Croisé.

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Mark Thomas, Raff Society London (19.10.12)

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The best compliment which one can pay Christoph Croisé is that one rapidly forgot his youth; he delivered a thoroughly engaging and convincing interpretation of this delightful score and entirely deserved the extended applause which greeted its end, to which he responded with two solo encores. He has a great future ahead of him.

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SÜDKurier (04.10.12)

Dieser Konzertabend wird als temperamentvoll, virtuos und im Zusammenspiel von Klavier und Cello besonders ideenreich im Gedächtnis bleiben. Christoph Croisé entfaltet große Spannungsbögen vom warmen Bass seines Lobe­Cellos bis in dessen Bratschenlagen. Je schwieriger die Differenzierungen von Griffhand und Bogenführung sind, desto mehr scheint die Musik den jungen Schweizer zu freuen. Blick und Körperspannung verraten das hohe Maß an Engagement, Virtuosität, Klanggestaltung und Wetteifer mit dem Partner.

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Aargauer Zeitung (03.04.12)

Star des Abends, auf den alle warten: der junge Cellist Christoph Croisé aus Niederlenz. […]. Vom ersten Ton an zieht Christoph Croisé die Zuhörer in seinen Bann. Mit einer unglaublichen Präsenz und Präzision spielt er Joseph Haydns «Cellokonzert Nr. 1 in C-Dur». Beeindruckt und verzaubert vom Cello- spiel des 18-Jährigen haben die Zuschauer auch nach dem lebhaften dritten Satz noch nicht genug gehört.

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Schwarzwälder Bote (29.11.11)

Junge Virtuosen bieten glanzvollen Auftritt: Christoph Croisé entlockte seinem Cello derart viele Nuancen, dass es eine Freude war, ihm zuzuhören. Mit seiner perfekten Technik und seinem variantenreichen Spiel entwarf er Stimmungen, die von luftiger Leichtigkeit bis zu schwerer Tragik reichten.

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Arts & Culture IBLA Foundation Celebrates its Twentieth Anniversary in New York (07.04.11)

[English Only]

..Then, a cellist from Switzerland, Christoph Croise… . With only one day to practice with his accompanist, Alexander Panfilov, Croise not only reached every note with precision, he added a sprightly personality to “Hungarian Rhapsodie op. 68” and “Dance of the Elves op. 39” by David Popper. – Francesca Crozier-Fitzgerald, Antonella Iovino

Passauer Neue Presse (29.06.10)

Zweifellos ein Höhepunkt des Abends war der erste Satz von Brahms‘ Violoncello-Klavier-Sonate mit Christoph Croisé und Nicolas van Poucke, auffallend die Fähigkeit zu reichen dynamischen Abstufungen. Am Ende das Klavier-Quintett op. 44 von Robert Schumann mit allen Mitwirkenden, farbenreich, in atmender Ruhe, aber auch gestauter Erregung. – Helmut Gärtner